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 News: USA 2008

News des MVHBS

 

Wir sind wieder zu Hause. Drei unvergessliche Wochen liegen hinter uns.
Unsere 8. Reise nach Amerika war super.

Am 2. Juli war es soweit - und hieß "Amerika wir kommen"
Aber schon in Frankfurt am Flughafen wurden wir gebremst, weil ein herrenloser Rucksack die Polizei samt Spürhund auf den Plan rief und alles abgesperrt wurde. Doch dann war alles ganz harmlos und schließlich akzeptierte die United auch nach einigem Meckern unsere Instrumentenkisten. Es konnte also losgehen.




Im Flughafen fing das Abenteuer an / Da geht´s in den Flieger / Die 2 haben ihren Platz gefunden

Ein verspäteter Weiterflug in Chicago sorgte dafür, dass wir erst nach Mitternacht in Post Falls ankamen, was ja nicht weiter schlimm war, aber in Deutschland war es ja schließlich schon nach 9.00 Uhr morgens am nächsten Tag und wir waren richtig müde. So hieß es erst mal gut ausschlafen, um für die kommenden Tage fit zu sein.

Unsere Gasteltern waren ganz einfach glücklich, dass wir endlich angekommen waren. Viele kannten uns ja schon von den letzten beiden Besuchen in Idaho. Und auch die Neuen schlossen schnell Freundschaft untereinander.
Bei der Enthüllung des Herborn Stained Glass Pictures im neuen Rathaus in Post Falls spielten wir die beiden Nationalhymnen und ein bißchen Beethoven.
Endlich hat Friedrich Post, der Herborner Auswanderer und Stadtgründer, ein Gesicht für uns, denn wenn man die neue Eingangshalle betritt, sieht man zuerst in großen Lettern den Namen "Herborn" an der Wand, mit einer Vielzahl von Erläuterungen zur Stadtgründung und zu unserer Heimatstadt Herborn mit einem Porträt des ehemaligen Herborners. Wenn der nur wüßte, was er uns für einen Gefallen getan hat mit der Stadtgründung so weit im Westen der USA. Ohne ihn wären wir sehr wahrscheinlich nie in diese schöne Gegend im großen Amerika gekommen.


  

Friedrich Post und Gabriels/ Herborns Fahne im Rathaus in Post Falls/Unser Freund Joe/ Fahrt mit dem Schulbus

Am 4. Juli hatten wir Gelegenheit mal mitzuerleben, wie in Amerika der Nationalfeiertag begangen wird und zwar mit der ganzen Familie und mit Freunden mit einem großen Fest. Da kamen wir mit unserer Musik gerade richtig und es macht riesig Spaß für Stimmung zu sorgen. Als Gastmusiker spielte City Administrator Eric Keck mit seiner Trompete bei uns mit. Es hat Eric und auch uns viel Freude gemacht. Mit einem großen Feuerwerk am Abend ging dieser Tag zu Ende.
Ein Gospelkonzert im Q´miln Riverside Park am nächsten Tag war dann für uns der musikalische Abschluss unseres Besuches in Post Falls. Doch zwischendurch hieß es immer wieder "Party, Party, Party" - dafür sorgte schon unser Freund Joe Doellefeld, der überwiegend für die Organisation verantwortlich war.



 
Konzert zum Nationalfeiertag / Cindy mit unserer neuen Schürze/ Gospel-Concert mit Amazing Grace

Mit 10 Mini-Vans ging es dann am nächsten Morgen, nach einem tränenreichen Abschied, in Richtung Seattle.
Zuvor jedoch mussten wir versprechen wiederzukommen und das wollen wir auch, denn liebenswerte und freundliche Menschen warten auf uns und freuen sich schon heute auf ein Wiedersehen.
Der Höhepunkt für uns in Seattle war die Besichtigung der Boeing-Werke - eine sehr interessante Gelegenheit, mal dem Bau der bekannten Flugzeuge zu zusehen. Der Stadtbesichtigung am Nachmittag folgte eine Poolparty am Abend, bei der unser Geburtstagskind Torben eine besondere Rolle spielte.
Unsere Fahrt ging weiter von Seattle zum Mt. Reinier und dem Mt. St. Helens, beides Vulkanberge. Der Mt. St. Helens ist ein aktiver Vulkan im Skamania County im Süden Washingtons. Bei einem Ausbruch im Jahre 1980 verlor er seine Spitze und sein verwüstetes und sich langsam regenerierendes Umfeld ist inzwischen als Naturschutzgebiet ausgewiesen.
Wir übernachteten in Portland in Oregon und dann ging es weiter in Richtung Süden nach Crescent City am Eingang des Redwood National Parks.



Ein Teil der Gruppe am Crater Lake und auf dem Bild rechts sind unsere 4 lustigen Musiker im Schnee mitten im Juli

Zuvor jedoch machten wir einen Abstecher nach Crater Lake - eine schöne Hügellandschaft, Vulkangipfel und immergrüne Wälder umgeben diesen im Hohen Kaskadengebirge gelegenen Kratersee, der weltweit als landschaftliches Wunder gilt. Weder Worte noch Bilder können beschreiben, wie tiefblau der Kratersee an sonnigen Tagen erscheint. Und eiskalt ist er auch. Verwöhnt von den wärmenden Sonnenstrahlen an der Küste, fanden wir uns dort in einer Winterlandschaft wieder und eine schöne Schneeballschlacht wäre sicher möglich gewesen.
Das kleine Fischerstädtchen Crescent City liegt im nördlichesten Zipfel Kaliforniens und ist nur ca 3 Meilen vom Eingang des bekannten Redwood National Parks entfernt. In diesem Gebiet wachsen knapp 50 Prozent des natürlichen Bestandes der Küstenmammutbäume, den höchsten Bäumen der Erde. Und dick sind sie auch, unglaublich dick, man braucht manchmal gut 15 Personen, um so einen Baum "umarmen" zu können. Und mit dem Auto durchfahren kann ihn man auch, wenn man denn einen Baum mit einem großen Loch im Bauch findet. Alles glich einer Fahrt durch einen Märchenwald: unwirklich gewaltig wirkende Bäume, Licht und Schatten und ein Gefühl im Lande Lilliput zu sein, wenn man sich einem solchen "Riesen" gegenüber sah - einfach märchenhaft.

 

Leo in einem Mammutbaum / Mit dem Auto durch den Baum / Kleine Leute - großer Baum

Zum Glück wurden wir von den schlimmen Waldbränden verschont, die mehr im Süden Kaliforniens wüteten, doch die riesigen Zeltlager der Feuerwehrleute sahen wir schon mal auf unserer Fahrt.
 
Über die Golden-Gate-Brigde in eine tolle Stadt / Nachdenkliche Gesichter in Alcatraz

Auf der Route 1 oder teilweise auch 101 ging es dann über die berühmte Golden-Gate-Brigde nach San Franzisko, einer der schönsten Städte Amerikas. Von den unzähligen Sehenswürdigkeiten besuchten wir die Gefängnisinsel Alcatraz, Fisherman´s Warf und Pier 39 mit dem Hard Rock Cafe, wir fuhren mit der immer überfüllten Cable Car und genossen die Fahrt durch die Blumen geschmückte Lombard-Street.
 

 



Peter und Tim im kalten Yosemite-River / Die 3 vom Glacier-Point hoch über dem Tal / Gewitter über Yosemite

Nach dem Trubel der Großstadt ging es nun wieder in die Einsamkeit der Berge in Richtung Yosemite-National-Park. Der Park erstreckt sich über 3000 Quadratkilometer an den westlichen Hängen der Sierre Nevada. Wir bestaunten die beeindruckende Natur mit den vielen Wasserfällen und dem gewaltigen Felsmassiv "El Capitan", ehe wir uns auf den Weg nach Bishop machten, einer Stadt im Nirgendwo auf unserem Weg nach Las Vegas. In dieser aus vielen Hotels bestehenden Stadt, zwischen der Sierra Nevada und den White Mountains, übernachteten wir und genossen am nächsten Morgen den Anblick der Felsmassive rund herum. Mitten in diesem Nirgendwo hatte dann unsere Lisa Geburtstag und mit einem typischen amerikanischen Geburtstagskuchen gratulierten wir.


 
Blick weit hinunter ins Tal des Todes / Jürgen bei 45 Grad in Stove Pipe Wells irgendwo im Nirgendwo

Las Vegas erreichten wir am Nachmittag und zu dieser Tageszeit ist nichts zu spüren von dem Zauber, für den diese Stadt so bekannt ist. Am Stadteingang grüßt das Schild "Welcome to Fabulouse Las Vegas" aus dem Jahre 1959. Wir wohnten im Hotel "Circus-Circus" direkt am Las-Vegas-Boulevard und bei Einbruch der Dunkelheit leuchteten dann die vielen tausend Lichter, die die Stadt so erstrahlen lassen, wie von den Besuchern erwartet. Unser Hotel war eine richtige kleine Stadt für sich, mit einem Adventure-Dom mit der größten Indoor-Achterbahn Amerikas, mit vielen Geschäften und Restaurants und täglichen Zirkusvorstellungen. Eine Fahrt zum Hoover-Staudamm zeigte uns, von wo aus der riesige Energiebedarf dieser Stadt mitten in der Wüste Nevadas gedeckt wird.
 
 


Las Vegas bei Tag - eine ganz normale Stadt/ abends in der Freemont Street und tagsüber im Circus-Circus Pool

Dann, nach 10 Tagen Sightseeing, war es wieder an der Zeit zu musizieren. Wir flogen über Denver nach Minneapolis, und von dort aus ging es mit dem Bus nach New Ulm, in die kleine Stadt am Minnesota-River, die für uns schon so was wie ein Stück Heimat geworden ist, denn seit 24 Jahren besuchen wir unsere Freunde dort immer mal wieder. Man erwartete uns schon sehnlichst, dort fand ja das alljährliche Deutsche Fest statt, bei dem wir diesmal wieder einen Hauptanteil der musikalischen Unterhaltung übernommen hatten.
New Ulm ist ein Städtchen mit typisch deutschem Flair, am Stadteingang grüßt ein Schild "Discover Germany in America".
So wünscht man sich seine Heimatstadt auch manchmal - sauber und ordentlich, keine Türen verschlossen. Und hoch über der Stadt wacht Hermann, der Cherusker, ein Nachbau des Detmolder Hermanns-Denkmals im Maßstab 1:2.
Viele unserer Zuhörer waren von weit angereist, um uns zu hören und zu erleben. Es war wieder mal ein tolles Erlebnis, Teil dieses Festes zu sein.



Bei der Parade mit dem Truck durch New Ulm/ Stimmung in Schells-Brauerei Zelt / Ein Prosit der Gemütlichkeit

Nach 4 Tagen mussten wir dann Abschied nehmen von den uns liebgewordenen Freunden und von dieser schönen kleinen Stadt. Es flossen viele Tränen, aber wir versprachen wiederzukommen. Und das haben wir mit Sicherheit auch eingeplant.
Müde, aber glücklich, zufrieden und dankbar für 3 unvergesslich schöne Wochen und eine gesunde Rückkehr nach Deutschland, kamen wir in Frankfurt an und die Zuhause Gebliebenen waren froh uns alle wiederzusehen.

Es war wieder mal eine großartige Sache, die Reise über den Ozean. Aber noch viel schöner ist es, mit so einer tollen Gruppe zu reisen, die keine Probleme macht und wo jeder Einsatz zeigt, wenn es nötig ist.
Das ist schon etwas Besonderes!

Kathi Gabriel

Ein Dankeschön an unsere Freunde in Amerika für eine unvergessliche Zeit!
Dear friends in the U.S.,
thank you so much for your hospitality. We had a wonderful time
in New Ulm and Post Falls, Herborns sister city in Idaho. We appreciate your support and friendship, you´ve given us so many unforgetable moments money can´t buy.


Thank you !!  


 


 

PS: Den kompletten Artikel gibt es auch noch einmal als PDF in unserem Download Bereich.



USA 2008

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nanimu schreibt am 01.03.2013 08:40:
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